{"Signatur": "NW_OG_001", "Spider": "NW_Gerichte", "Datum": "2018-02-26", "PDF": {"Datei": "NW_Gerichte/NW_OG_001_16858_2018-02-26.pdf", "URL": "https://www.nw.ch/_rte/publikation/16858", "Checksum": "675cc866eb444b38cf450902cacba3b7"}, "Scrapedate": "2026-02-20", "Num": ["16858"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Nidwalden Gerichte 26.02.2018 16858"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Nidwald Gerichte 26.02.2018 16858"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Nidvaldo Gerichte 26.02.2018 16858"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Nidwalden Gerichte "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Nidwald Gerichte "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Nidvaldo Gerichte "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sicherungsentzug"}], "ScrapyJob": "446973/58/2373", "Zeit UTC": "20.02.2026 02:41:53", "Checksum": "3f442ba3d9e240ac49d38bf4053ccf2b", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Nidwalden Gerichte 26.02.2018 16858\nRegeste:\nSicherungsentzug\n\nDie Honorarnote betreffend den Zeitraum von Juli bis November 2017 ist wie folgt anzupassen:\nErmessensweise wird das Honorar ab dem Posten «16.10.2017 Entwurf Rechtschrift» übernommen, zum gesetzlich zulässigen Stundensatz von Fr. 220.–, was aufgerundet drei Stunden bzw. Fr. 660.– ergibt (von gesamthaft 13:55 Stunden). Hierzu ist (ermessensweise) ein\nDrittel des gesamten Aufwandes (⅓ x Fr. 105.30 = Fr. 35.10) sowie die hierauf und auf das\nanrechenbare Honorar fällige MWSt. (8 % x Fr. 695.10 = Fr. 55.60) hinzuzurechnen. Für den\nZeitraum von 16. Oktober bis 31. Dezember 2017 beträgt die unentgeltliche Rechtspflege somit Fr. 750.70.\n\nDie Honorarnote für den Zeitraum vom 1. Januar bis 5. März 2018 wird auf den gesetzlich\nzulässigen Stundensatz von Fr. 220.– gekürzt, womit ein Betrag von Fr. 615.10 verbleibt\n(Fr. 567.60 [2:35 Stunden x Fr. 220.–] + Fr. 3.50 [Auslagen] + Fr. 44.– [7.7 % MWSt. auf\nFr. 571.10]).\n\nDie Gerichtskasse wird angewiesen, dem Rechtsbeistand des Beschwerdeführers für den\nZeitraum vom 16. Oktober 2017 bis 5. März 2018 den Betrag von Fr. 1ʻ365.80 auszubezahlen\n(inkl. Auslagen und MWSt.). Mit der Zahlung des Betrages von Fr. 1ʻ365.80 geht die Forderung\nauf den Kanton über (Art. 124e Abs. 2, zweiter Satz VRG analog). Der Beschwerdeführer ist\nzur Rückzahlung an den Kanton verpflichtet, sobald er dazu in der Lage ist (Art. 124f Abs. 1\nVRG). Der Anspruch des Kantons verjährt zehn Jahre nach Abschluss des Verfahrens\n(Art. 124f Abs. 2 VRG).\n\n4.3\nBeschwerdeführer hat dem Beschwerdegegner keine Parteientschädigung zu bezahlen, da\ndieser in seinem amtlichen Wirkungskreis obsiegt (Art. 123 Abs. 4 VRG)\n18 I 19\n\nRechtsspruch:\n\n1. Die Beschwerde wird abgewiesen.\n\n2. Die Gerichtskosten betragen Fr. 1ʻ500.–, werden ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer auferlegt, mit dessen Kostenvorschuss in gleicher Höhe verrechnet und sind bezahlt.\n\n3. Die Gerichtskasse wird angewiesen, dem Rechtsbeistand des Beschwerdeführers den\nBetrag von Fr. 1ʻ365.80 auszubezahlen (Fr. 750.70 [Zeitraum 16. Oktober bis 31. Dezember 2017, inkl. anteilsmässige Auslagen und MWSt.] + Fr. 615.10.– [Zeitraum 1. Januar\nbis 5. März 2018, inkl. Auslagen und MWSt.]).\n\nMit der Zahlung des Betrages von Fr. 1ʻ365.80 geht die Forderung auf den Kanton über.\n\nDer Beschwerdeführer ist zur Rückzahlung an den Kanton verpflichtet, sobald er dazu in\nder Lage ist. Der Anspruch des Kantons verjährt zehn Jahre nach Abschluss des Verfahrens.\n\n4. Der Beschwerdeführer hat dem Beschwerdegegner keine Parteientschädigung zu bezahlen.\n\n5. [Rechtsmittelbelehrung].\n\n6. [Zustellung].\n\nStans, 26. Februar 2018\nVERWALTUNGSGERICHT NIDWALDEN\nVerwaltungsabteilung\nDer Präsident\n\nAlbert Müller\nDer Gerichtsschreiber\n\nMarius Tongendorff Versand: ______________\n"}