Der Beschwerdegegner vertritt die Auffassung, es handle sich bei der streitbefangenen Abstimmungsbotschaft um einen Realakt im Sinne von Art. 2 VRG; zumindest stelle die Abstimmungsbotschaft keinen «Entscheid» im Sinne von Art. 78a Abs. 1 WAG dar, denn dieser entspreche einer Verfügung im Sinne von Art. 3 VRG (Beschwerdeantwort, «Zu 2.1» S. 2 f.).