Neben der Seilbahn stehe ein altes, unbewohntes Bauernhaus, in welches jeder Kriminelle Zutritt haben könne. Ringsherum sei Wald, und sie würden die Kinder weder rufen hören noch sehen, wenn sie nicht zur betreffenden Stelle fahren würden. Die Kinder gingen nicht jeden Morgen zur gleichen Zeit zur Schule und kämen am Abend nicht alle miteinander nach Hause. Ihr jüngstes Kind, Daniel, komme nächstes Jahr in die erste Klasse. Im Tal wohne zudem N.N., der 1983 vom Kriminalgericht zum zweiten Mal wegen Unzucht mit Kindern verurteilt worden sei. Er habe den Kindern schon öfters angeboten, zu ihnen zu kommen.