ZBGR 38 S. 243f. E. 3; vgl. BGE 119 Ia 128, 117 Ia 101 E. 3 lit.a, 114 Ia 2f. und 223f., 110 Ia 13 E. 2 lit.b, insbes. BGE 94 I 654 E. 5). Indes räumt das Bundesgericht ein, bei diesem Vergleich seien nicht nur die eigentlichen Grundbuchgebühren heranzuziehen, sondern alle Abgaben, die in einem Fall entrichtet werden müssen, somit Beurkundungsgebühren, Handänderungssteuern, Grundbuchgebühren usw. (BGE 103 Ia 82ff. E. 3, LGVE 1989 I Nr. 12 E. 5 lit.c, ZBGR 52 S. 371). Bei verhältnismässig niederen Abgabesätzen hielt es eine Gleichbehandlung des Eintrags von Handänderungen und Grundpfändern für zulässig (ZBGR 52 S. 370ff. E. 6 in Präzisierung zu BGE 82 I 285f.