Eine Abweichung von diesem Grundsatz, wie sie beim Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (sog. Lex Friedrich) vorgesehen ist, bedürfte einer klaren gesetzlichen Grundlage. Die Interpretation der Beschwerdeführer widerspricht denn auch klar der herrschenden Meinung (Botschaft über bodenrechtliche Sofortmassnahmen im Siedlungsbereich vom 16. August 1989, S. 31; ZBGR 70 S. 319, 71 S. 237 f.; Koller/Geissmann/Pfäffli, Dringliches Bodenrecht, Handbuch zu den befristeten Bodenrechtsbeschlüssen, Zürich 1990, S. 69 ff.; Pfäffli, Praktische Auswirkungen der Sperrfrist und Pfandbelastungsgrenze auf die Grundbuchgeschäfte, S. 27; a. M.