Er unterliegt einer Mitwirkungspflicht (LGVE 1996 I Nr. 26). Der verfahrensleitende Richter kommt seiner richterlichen Fragepflicht genügend nach, indem er dem UR-Ansprecher mitteilt, welche Unterlagen von ihm verlangt werden, und ihm damit Gelegenheit einräumt, sein Gesuch zu begründen und zu belegen (unveröffentlichter BGE 5P.467/1997 der II. Zivilabteilung vom 22.12.1997 i.S. M.P. S., S. 6 E. 3, unter Hinweis auf BGE 120 Ia 181f. E 3 lit.a; vgl. BGE 6P.52/1999 und 6S.208/1999 Kassationshof vom 28.6.1999 S. 4). Der UR-Gesuchsteller selber trägt damit die Hauptlast bei der Sammlung der tatsächlichen Grundlagen (Studer/Rüegg/Eiholzer, Der Luzerner Zivilprozess, 1994, N 4 zu § 234 ZPO).