Auch für ein Chronic-Fatique-Syndrom, früher Adynamie-Syndrom genannt, fehlten genügend gesicherte Hinweise. Aufgrund der neurotischen Entwicklung bestehe bei der Beschwerdeführerin eine Diskrepanz zwischen den beabsichtigten künstlerischen Vorhaben und dem effektiv Realisierten, wofür primär äussere Einflüsse wie Drittpersonen, finanzielle Engpässe und andere Widerwärtigkeiten verantwortlich gemacht würden. Aufgrund desselben Leidens fühle sich die Versicherte dem Stress einer Sekretärin nicht gewachsen, wolle sich aber andererseits das enorme Pensum einer Filmschauspielerin zumuten. Das Dilemma sei unverkennbar: