| | Entscheid: | A. - Die 1944 geborene, verheiratete D leidet gemäss Bericht von Dr. med. B, Spezialarzt für Chirurgie FMH, Luzern, vom 30. Januar 1990 an einem chronischen, rezidivierenden Cervicalsyndrom bei degenerativen Veränderungen der unteren Halswirbelsäule, einer chronischen, venösen Insuffizienz im Bereich beider Beine, links stärker als rechts sowie Neigung zu depressiven Reaktionen. Der Gesundheitsschaden bestehe seit 1980. D, die seit 1983 in einem getrennten Eheverhältnis lebt, besorgt für sich und ihre zwei erwachsenen Söhne den Haushalt. Daneben war sie als Schneiderin, Heimarbeiterin, Reinigungsangestellte und Haushalthilfe teilzeitlich erwerbstätig.