Denn wenn ein allfälliges Schädel-Hirntrauma höchstens den Schweregrad einer Commotio cerebri erreicht, die nicht im Grenzbereich zu einer Contusio cerebri liegt, genügt dies grundsätzlich nicht für die Anwendung der SchleudertraumaPraxis, zumal dann nicht, wenn im Anschluss an das Unfallereignis kein komplexes und vielschichtiges Beschwerdebild vorlag (vgl. BG-Urteil 8C_476/2007 vom 4.8.2008 E. 4.1.3, in: SVR 2008 UV Nr. 35 S. 133; BG-Urteile 8C_248/2010 vom 17.6.2010 E. 3.1, 8C_837/2009 vom 25.2.2010 E. 2.1, 8C_804/2008 vom 2.6.2009 E. 4.2 und 8C_918/2008 vom 1.5.2009 E. 4.2). Das Bundesgericht hat diese Rechtsprechung letztmals in BG-Urteil 8C_270/2011 vom 28. Juli 2011 bestätigt.