Es sei keine psychiatrische Komorbidität im Sinne einer Depression diagnostizierbar. Als Persönlichkeit habe sich die Versicherte im Rahmen der Schmerzerkrankung leicht verändert. Im Rahmen einer dissoziativen Störung sei es zu einer Persönlichkeitsveränderung im Sinne einer Regression gekommen. Seit 1988 leide sie unter einer Migräne und einer Adipositas per magna mit Hypertonie. Gemäss Anamnese im MEDAS-Gutachten vom 13. Oktober 2008 handle es sich um eine seit Jahren intermittierend zwei- bis dreimal pro Woche auftretende Migräne mit Halbseitenkopfschmerz hämmernder Natur, begleitet von Augenflimmern, Nausea und Erbrechen.