Im klinischen Untersuch wirke sie nicht depressiv. Auch seien keine Anhedonie und keine schweren affektiven oder kognitiven Einschränkungen objektivierbar, die für eine Erkrankung aus dem depressiven Formenkreis sprechen würden. Die anhaltende somatoforme Schmerzstörung sei von keiner Komorbidität begleitet. Ferner hielt Dr. G fest, bei einer kategorialen Betrachtung sei die zumutbare Willensanspannung zur Überwindung der Schmerzen eher zu verneinen.