Zwar diagnostizierten die Neuropsychologinnen am 28. Februar 2007 noch eine persistierende leichte bis mittelgradige neuropsychische Störung, um aber bereits am 20. März 2008 nur noch von einer leichten neuropsychischen Funktionsstörung mit leichten exekutiven Dysfunktionen zu sprechen. Vor diesem medizinischen Hintergrund ist die Beurteilung der Berufsberaterin und der Berufsabklärerin des ZAB Ausdruck des am 4. April 2008 noch bestehenden neuropsychischen Defizits, stellen sie doch fest, dass bei der Beschwerdeführerin motorische bzw. feinmotorische Einschränkungen bestünden (höherer Zeitbedarf) und sie durch sprachliche Defizite beim Lernen und Merken eingeschränkt sei, weshalb sie sich