Dementsprechend bestätigten denn auch die nach verschiedenen therapeutischen Massnahmen erfolgten neuropsychologischen Verlaufsuntersuchungen eine laufende Verbesserung der mentalen Leistungsfähigkeit. Zwar diagnostizierten die Neuropsychologinnen am 28. Februar 2007 noch eine persistierende leichte bis mittelgradige neuropsychische Störung, um aber bereits am 20. März 2008 nur noch von einer leichten neuropsychischen Funktionsstörung mit leichten exekutiven Dysfunktionen zu sprechen.