Eine am 31. März 2006 im SPZ durchgeführte neuropsychologische Verlaufsuntersuchung zeigte, dass sich die mentale Leistungsfähigkeit deutlich verbessert hatte, aber noch Einschränkungen im sprachlichen Bereich bestanden, die sich einschränkend auf den Schulbesuch auswirkten. Am 13. Februar 2007 berichtete Dr. med. C, Chefarzt Rehabilitation, über den Verlauf der medizinischen Behandlungen und hielt namentlich fest, dass die Beschwerdeführerin inzwischen zwar sicherer auftrete und mehr und besser spreche, aber nach wie vor eine Schwäche bei der Bewältigung von komplexen sprachlichen Anforderungen bestünden. Das wirke sich auf die Gedächtnisleistung aus und erschwere das Lernen.