Zwar erhoben die beiden Ärzte namentlich eine Hemiparese an oberer und unterer Extremität rechts und verschiedene Auffälligkeiten beim Neurostatus, aber bejahten dennoch die Möglichkeit, dass durch medizinische Massnahmen die Möglichkeit einer späteren Eingliederung in das Erwerbsleben wesentlich verbessert werden kann. Eine am 31. März 2006 im SPZ durchgeführte neuropsychologische Verlaufsuntersuchung zeigte, dass sich die mentale Leistungsfähigkeit deutlich verbessert hatte, aber noch Einschränkungen im sprachlichen Bereich bestanden, die sich einschränkend auf den Schulbesuch auswirkten.