Auf diese Darstellung, welche den "Aussagen der ersten Stunde" nahekommt, darf unbestrittenermassen abgestellt werden. Wesentlich ist, dass die Beschwerdeführerin festhielt, dass sie zusammen mit einer Gruppe von Tauchern (mit Schnorchel) bereits Richtung Meer mit einem Schiff ausgelaufen waren, als die erste Flutwelle ans Ufer gelangte, sodass sie diese knapp verpasst hätten. Auf dem Meer habe ein mittlerer Wellengang geherrscht, sodass es die Passagiere auf dem Schiff hin und her geschüttelt habe und es vielen schlecht geworden sei. Der Guide habe dann beschlossen, umzukehren und den Trip an einem andern Tag zu unternehmen.