Als sie am Ufer angelangt seien und er überall nur tote und verletzte Menschen gesehen habe, sei sein psychischer Schock noch verstärkt worden. Bis zu seiner Rettung auf die Insel Phuket habe er eine Todesangst ausgestanden, die sich dort nicht wesentlich gebessert habe, da dort genauso viel Chaos, Elend und Tod geherrscht habe wie vor dieser Rettung von Ko Pi Pi. Ausserdem habe eine ständige Panik und Todesangst vor der nächsten Welle geherrscht, was ebenfalls als glaubhaft zu erachten ist. In welcher Entfernung sich das Boot, auf welchem sich der Beschwerdeführer aufhielt, vom Ufer entfernt war, kann aufgrund der Akten nicht beurteilt werden.