Im Schreiben vom 18. Januar 2005 macht Dr. B geltend, er sei das Problem verhaltenstherapeutisch angegangen und habe den Knaben in Zeitabständen von 1-3 Monaten behandelt. Im Arztbericht vom 9. August 2004 ersuchte er nebst Übernahme der Kosten seiner Betreuung auch jene bei Dr. C ab 3. Juni 2004 für zwei Jahre mit den Therapiezielen: Besserung des Selbstwertgefühls, konkrete Hilfestellung zur Planung und Durchführung von schulischen Aufgaben (verhaltenstherapeutischer Ansatz). Die IV-Stelle geht davon aus, dass eine fachgerechte Behandlung eines POS eine intensive Psychotherapie von mindestens 26 Sitzungen pro Jahr durch einen Facharzt notwendig macht.