Im Frühling habe sie sich auf Zuraten des Hausarztes entschlossen, die Mutter im Pflegeheim zu belassen, da diese zu verwirrt gewesen sei, um einen nochmaligen Wechsel zu verkraften. Die Kosten seien allerdings enorm gewesen und sie habe als erstes versucht, eine ihren Fähigkeiten entsprechende Arbeit zu finden. Mit nachträglich ediertem Arztzeugnis vom 14. Oktober 2004 bestätigte der Hausarzt Dr. C, dass die Beschwerdeführerin vom 29. November 2002 bis mindestens 28. Februar 2003 100% arbeitsunfähig war.