Silagebereitung reduziere sich die Arbeit gemäss den Ausführungen des Beschwerdeführers dadurch, dass zuvor das Mähen selbst besorgt worden sei, was nach dem Unfall nicht mehr möglich gewesen sei. Im Ackerbau sei das Säen, die Spritzarbeiten sowie sämtliche Erntearbeiten nach dem Unfall an Lohnunternehmer vergeben worden. Dies habe eine Reduktion von häufig wiederkehrenden kleinen Arbeitseinsätzen gegeben, was bei rund 5 ha aber lediglich eine Reduktion von gegen 60 Arbeitskraftstunden ergebe. Der Betriebszweig Schweinezucht mit 36 - 48 Mutterschweinen und teilweiser Mast sei vor dem Unfall und bis 1. Dezember 2001 von der Familie des Beschwerdeführers betrieben worden.