Im selben Jahr sei der Milchviehstall zu einem Boxenlaufstall für 16 Kühe und rund 30 Stück Jung- und Mastvieh umgebaut worden. Danach habe der Ertrag der Rindviehhaltung lediglich aus Fleisch- und Viehverkäufen bestanden. Die Arbeitsbelastung habe sich damit um gut 600 Stunden reduziert, was jedoch nicht relevant sei, da sie schon vor dem Unfall durch die Betriebsumstellung erzielt worden sei. Im Bereich der Raufutter- resp. Silagebereitung reduziere sich die Arbeit gemäss den Ausführungen des Beschwerdeführers dadurch, dass zuvor das Mähen selbst besorgt worden sei, was nach dem Unfall nicht mehr möglich gewesen sei.