Kinder 260 Stunden (Mithilfe bei den Stall- und Feldarbeiten); Lohnarbeiten 20 Stunden (Ackern und Ernte des Maises, Säen und Ernte der Gerste). Seit dem Unfall habe der Beschwerdeführer Mühe auf das Silo zu steigen. Auch sei er körperlich wie auch psychisch weniger belastbar und könne wegen des Verlustes des Geschmacksinnes beim Partyservice das Kochen nicht mehr übernehmen. Die Familie müsse deshalb vermehrt im Betrieb mithelfen, die Ehefrau bei der Kocharbeit, die Kinder im Landwirtschaftsbetrieb. Die Arbeitseinsätze hätten sich nach dem Unfall bei gleich bleibenden Jahresaufwand von 4'380 Stunden wie folgt verändert: