Am 1. Dezember 2001 wurde die Schweinehaltung aufgegeben und dieser Betriebszweig einem anderen Landwirt verpachtet. Im Nebenerwerb wird zudem ein Partyservice betrieben, welcher seit der Umstellung auf Mutterkuhhaltung jährlich rund 50 Einsätze mit sich bringt. Zur Arbeitsbewältigung vor dem Unfall führt C aus, dass der Gesamtaufwand (inkl. Partyservice) 1999 4'380 Stunden betragen habe (vor der Umstellung auf Milchviehhaltung seien es 4'600 Stunden gewesen). Gemäss den Angaben des Beschwerdeführers und dessen Ehefrau beanspruche der Party-Service etwa 750 Stunden (50 Veranstaltungen zu je 15 Stunden Aufwand) pro Jahr.