Das Umfeld (Ehefrau, zwei Söhne) müsse den Beschwerdeführer seit seinem Unfall in einem viel grösseren Ausmass unterstützen und zusätzliche Arbeiten übernehmen, damit der Betrieb überhaupt weiterlaufen und überleben könne. Ohne genaue Angaben in Prozenten machen zu wollen, hielt die Neuropsychologin B im Ergänzungsbericht vom 26. Februar 2002 fest, dass allein schon das Arbeitstempo unfallbedingt um mehr als 15 % reduziert sei. Insofern scheine der Hausarzt mit seiner gesundheitsbedingten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 50 % weit näher bei der Realität zu liegen, als die IV-Stelle mit 15 %. b) Auf die erwähnten Arztberichte kann abgestellt werden.