Die Diagnosen und Schlussfolgerungen des Hausarztes finden ihre Bestätigung im Bericht der neuropsychologischen Abteilung des Kantonsspitals X vom 14. September 2001 bzw. dem Ergänzungsbericht vom 26. Februar 2002. Darin wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer an einer mittelschweren Hirnfunktionsstörung im mentalen Bereich leidet, welche sich in einer verlangsamten Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit (Arbeitstempo), Aufmerksamkeitseinschränkungen (Daueraufmerksamkeit), mnestischen Störungen und einer exekutiven Dysfunktion (Planung, Selbststeuerung, Kontrolle) zeige.