Ist die einwirkende äussere Kraft jedoch zu gross und wirkt sie zu plötzlich, kommt es zur Distorsion, zu Zerrungen, zum Bandriss und schliesslich zur Luxation (A. Debrunner, Orthopädie, Orthopädische Chirurgie, Bern 2002, S. 1090). Somit hat in Anbetracht der medizinischen Aktenlage eine Körperschädigung im Sinne von Art. 9 Abs. 2 lit. g UVV stattgefunden. 6.- In Bezug auf das Geschehen vom 8. September 2001 kann das Vorliegen eines äusseren Faktors bejaht werden.