Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Aus den Aufzeichnungen des Verlaufsprotokolls ergibt sich, dass der Beschwerdeführer am 30. September 1998 die Milchwirtschaft aufgegeben und seinen Betrieb auf Schweinehaltung umgestellt hat. Die Schweinehaltung besteht darin, dass der Beschwerdeführer Ferkel kauft, sie etwa 6 Wochen lang zu Jagern auffüttert und sie dann an die Mäster weiterverkauft. Wie sich aus dem Protokoll weiter entnehmen lässt, führt der Beschwerdeführer zudem ein Lohnunternehmen mit landwirtschaftlichen Maschinen als Dienstleistung. Seit Juni 1999 hat er deshalb zwei Angestellte.