Die Hirnstromkurve bestätigt den von der Lehrerin erhobenen Verdacht." Zudem führte der Arzt aus, mit den Eltern von A sei die Einleitung einer antikonvulsiven Dauermedikation mit Valproat besprochen worden und das Medikament sei wegen eines bevorstehenden längeren Ferienaufenthaltes ausgehändigt worden. Die Anerkennung des Geburtsgebrechens 387 sei in die Wege geleitet worden. Im günstigsten Fall wäre bei einer idiopathischen generalisierten Epilepsie eine Mindestbehandlungsdauer von zwei Jahren vorgesehen. Die Diagnose wurde aufgrund der Anfallsanamnese und des typischen EEG-Befundes zuvor unter Mitwirkung der Spitalärztin Dr. med. C gestellt (vgl. Bericht vom 6. September 2001).