Die IV-Stelle gewährte A mit Verfügung vom 12. November 1998, gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 100%, rückwirkend ab 1. Oktober 1995 bis 31. Mai 1996 sowie ab 1. Dezember 1996 bis auf Weiteres eine ganze einfache Invalidenrente sowie eine Zusatzrente für die Ehefrau und zwei Kinderrenten. Infolge Geburt des dritten Kindes wurde ihm ab Februar 1999 eine dritte Kinderrente ausgerichtet. Anlässlich eines Revisionsverfahrens setzte die IV-Stelle den Invaliditätsgrad von A mit Verfügung vom 28. Juni 2001 neu auf 46% fest und sprach ihm eine halbe Rente zu. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 4. Juli 2001 beantragte A weiterhin die Ausrichtung einer ganzen Invalidenrente.