Eine psychogene Beeinträchtigung durch eine ängstlich depressive Verstimmung sei bei der Beschwerdeführerin erst spät nach dem Unfall manifest geworden. Dr. G hielt in seinem Schreiben vom 30. März 2000 fest, die psychischen Beschwerden würden vor allem bei den Schmerzattacken auftreten und seien seines Erachtens reaktiv. Durch die immer wiederkehrenden Schmerzattacken fühle sie sich belastet und sei in solchen Situationen in ihrer psychophysischen Leistungsfähigkeit eingeschränkt und befürchte den Verlust ihres Arbeitsplatzes.