Im März 2002 schloss er mit der C AG, welche eine Erweiterung ihrer Betriebsanlagen beabsichtigte, eine Vereinbarung. Darin verpflichtete er sich, gegen die aufgrund des Erweiterungsprojektes notwendig werdende Nutzungsplanänderung, gegen die entsprechenden Baugesuche inklusive weiterer Baugesuche, welche allenfalls aufgrund späterer Erweiterungsetappen erforderlich werden, nicht zu opponieren und dagegen keine Rechtsmittel zu ergreifen. Als Entschädigung hierfür erhielt er von der C AG einen Betrag von pauschal Fr. 90000.- ausbezahlt.