Ebenfalls erklären die Beschwerdeführer zwar, dass sie als Reformierte nie viele soziale Kontakte und Beziehungen im katholischen Z gepflegt hätten, doch ist nach der allgemeinen Lebenserfahrung davon auszugehen, dass allein durch den Umstand, dass sie als Familie mit beim Zuzug schulpflichtigen Kindern während über 14 Jahren in der Gemeinde wohnten, gewisse soziale Verbindungen zu ihr entstanden sind. Ein Indiz dafür ist, dass die Söhne trotz ihres Wegzuges noch immer in den Vereinen von Z aktiv sind und dass der Beschwerdeführer selbst auch noch der örtlichen Jagdgesellschaft angehört, wo er Vorstandsaufgaben wahrnimmt.