Es geht also um die Berichtigung von leicht feststellbaren und leicht korrigierbaren Kanzleifehlern (vgl. Vallender, in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bd. I/2b, Basel 2000, N 3 ff. zu Art. 150 DBG). Die Beschwerdeführer haben in ihren Steuererklärungen bezüglich der Konfession jeweils «evangelisch» (1991/92) resp. «evangelisch-reformiert» (1993/94) angegeben, obwohl sie der evangelisch-lutherischen Glaubensgemeinschaft angehören.