Der vorgelagerte Tunnel erziele so nur während der Lastwagenzufahrt, bei offenem Tor, für eine relativ kurze Zeit eine Wirkung. Der geplante Ausbau mit den vorgesehenen Lärmschutzmassnahmen bewirke gegenüber dem heutigen Zustand eine deutliche Verbesserung des Anlieferlärms. Vor allem die Verlegung des Umschlags ins Innere einer schalldämmenden Halle führe zu einer hörbaren Reduktion der Emissionen. In dieser Situation könne die Dienststelle uwe nicht auf die Verwirklichung des Lärmschutztunnels bestehen. Dieser erzeuge hohe Kosten, sei ästhetisch unbefriedigend und zeige akustisch eine recht geringe Wirkung auf tiefem Niveau.