Zuvor sei dieser indes über ca. 12 Sekunden frei hörbar. Eine grobe Schätzung aus diesem Verhältnis ergebe eine Reduktion des Fahrgeräusches um ca. 1 dB(A), was als knapp hörbar gelte. Der Tunnel könne zusätzlich Geräusche aus dem Innern der Umschlagshalle vermindern. Bereits vorgesehen seien ein automatisches Tor sowie die schallabsorbierende Verkleidung der Innenflächen der Halle. Die Auskleidung bewirke, dass der Quellpegel im Innern der Halle tief sei und nur während der kurzen Öffnungszeit des Tores überhaupt nach aussen dringe. Der vorgelagerte Tunnel erziele so nur während der Lastwagenzufahrt, bei offenem Tor, für eine relativ kurze Zeit eine Wirkung.