Das im Zentrum des Tribschenquartiers gelegene EZ sei gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Ein hoher Anteil der Kundschaft benütze heute schon öffentliche Verkehrsmittel, was sich auch inskünftig nicht ändere. Mit einer wahrnehmbaren Zunahme des Individualverkehrs müsse hier also nicht gerechnet werden. Die vorgesehene Vergrösserung der Verkaufsfläche zwinge auch nicht zu einer Erhöhung des Parkplatzangebots. Die EZ-Erweiterung trage dazu bei, dass die Stadt ihre Funktion als Hauptzentrum mit einem attraktiven und vielseitig nutzbaren Lebensraum besser wahrnehmen könne. Gestützt auf diese Überlegungen genehmigte der Regierungsrat den Verzicht auf den Erlass des Bebauungsplans.