Es fehlt zwar der Nachweis, wie viele Personen diesen Fussweg benutzen. Die doch beachtliche Anzahl von Einsprechern auf Gemeindeebene - Nichtansässige bleiben unberücksichtigt - lässt aber doch den Rückschluss zu, dass der Weg nicht nur vom Beschwerdeführer alleine, sondern auch von anderen Bewohnern immer wieder benutzt wird und er damit seine Bedeutung nicht verloren hat. Entscheidend ist damit, ob mit dem neuen Weg entlang der Grossen Aa eine gleichwertige Alternative zum alten Fussweg entlang den Bahngeleisen geschaffen wurde. Ob Gleichwertigkeit vorliegt, ist anhand der Unterschiede zwischen den beiden Wegen zu beurteilen.