Bereits 1985 wies er nämlich Betreibungen auf, und später kamen Verlustscheine hinzu, deren Anzahl und Umfang insbesondere wegen der nicht bezahlten Alimente kontinuierlich anstieg. Schliesslich änderte sich sein Arbeitsverhalten nach der Heirat 1997 nicht grundlegend. Es ist lediglich dokumentiert, dass er im Jahre 2002 über ein Vermittlungsbüro verschiedene Temporärstellen annahm. Da er während des über zwanzigjährigen Aufenthalts in der Schweiz nur etwa einen Drittel dieser Zeit erwerbstätig war, kann eine gewisse Arbeitsscheu nicht von der Hand gewiesen werden, was zu einer erheblichen Belastung der öffentlichen Wohlfahrt führte.