des Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege [OG; SR 173.110] und Art. 5 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren [VwVG; SR 172.021]; vgl. ferner § 148 lit. d VRG in Verbindung mit § 206 Abs. 1 PBG; LGVE 1997 II Nr. 13 Erw. 2). Hinsichtlich der ihm dabei zustehenden Ermessenskontrolle (§ 161a VRG) auferlegt sich das Verwaltungsgericht praxisgemäss eine gewisse Zurückhaltung bei der Würdigung örtlicher Verhältnisse, bei typischen Fachfragen in Spezialgebieten, in denen die Verwaltung über besondere Fachkunde verfügt, oder bei ausgesprochenen Ermessensfragen (LGVE 2000 II Nr. 18 Erw.