Sollte die Einwohnerzahl in der Gemeinde in den nächsten 10 Jahren um 250 bis 300 Einwohner zunehmen, reichten die bestehenden Bauzonen zur Deckung des Baulandbedarfs bei weitem aus und dies selbst ohne Berücksichtigung von Nachverdichtungsmöglichkeiten innerhalb der Bauzonen. Allein die 1,85 Hektaren, welche Bestandteil der Zonenplanung 1992 bildeten und angeblich in den nächsten Jahren überbaut würden, führten zu einer Zunahme der Einwohnerzahl von fast 200 Personen. Anschliessend ständen aufgrund des Zonenplanes 1992 immer noch 1,25 Hektaren an Wohnzonen für die Überbauung zur Verfügung. Mit den im Zonenplan 2002 vorgesehenen Neueinzonungen (W3 + 0,22 Hektaren;