Gegen das Bauvorhaben führten zahlreiche Nachbarn Einsprachen. Am 3. September 2001 fand zwischen Vertretern von Orange und dem Gemeinderat eine Aussprache statt. Dabei stellte die Mobilfunkbetreiberin in Aussicht, auf der Basis möglicher neuer Erkenntnisse einen Alternativstandort zu suchen. Bereits am 25. September 2001 überwies sie eine nachgeführte "Radiokarte", worauf das Gelände von geeigneten Antennenstandorten auf dem Gemeindegebiet eingetragen ist. Gleichzeitig wiederholte die Gesuchstellerin ihren Standpunkt, wonach das Gelände im Umfeld des Bahnhofs - auf der von jeher vorgesehenen Parzelle Nr. 432 - ihren Bedürfnissen entspreche.