Im Hinblick darauf beantragte sie mit Eingabe vom 26. Juni 2000 - zusammen mit der katholischen Kirchgemeinde - die Umzonung des in der Gewerbezone liegenden Teils von Parzelle Nr. x von der zweiten zur ersten Etappe. In derselben Eingabe wurde unter Hinweis auf Bebauungsstudien eines Architekten aus dem Jahr 1995 um Genehmigung eines Gestaltungsplanes ersucht. Dazu hielten die Gesuchsteller fest, dass vorerst keine Hochbauten geplant seien; man wolle die Landfläche ab den erstellten Erschliessungsstrassen als Raum für ein geordnetes Depot für Mulden und Container benutzen; die bestehende Scheune solle vorläufig weiterhin als Lagerraum mit Zufahrt ab X-Strasse dienen.