{"Signatur": "LU_VWG_001", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2002-09-06", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_VWG_001_V-01-251_2002-09-06.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=1329", "Checksum": "4bb889b70d49732b7c1468dd5cfb4d3c"}, "Scrapedate": "2026-04-15", "Num": ["V 01 251", "2002 II Nr. 10"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung 06.09.2002 V 01 251 (2002 II Nr. 10)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung 06.09.2002 V 01 251 (2002 II Nr. 10)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung 06.09.2002 V 01 251 (2002 II Nr. 10)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 21 Abs. 2 RPG; §§ 15 Abs.1 lit. d, 22 Abs. 3 und 77 ff. PBG. Eine Baubeschränkung, die Bestandteil eines Reglementes zu einem Gestaltungsplan ist, lässt sich nur in dem dafür vorgesehenen Verfahren abändern. | Planungs- und Baurecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2448", "Zeit UTC": "15.04.2026 03:07:47", "Checksum": "af21b9dc32788624fdf0721c2941c747", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Luzern Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung 06.09.2002 V 01 251 (2002 II Nr. 10)\nRegeste:\nArt. 21 Abs. 2 RPG; §§ 15 Abs.1 lit. d, 22 Abs. 3 und 77 ff. PBG. Eine Baubeschränkung, die Bestandteil eines Reglementes zu einem Gestaltungsplan ist, lässt sich nur in dem dafür vorgesehenen Verfahren abändern. | Planungs- und Baurecht\n\n ersetzen. c) Nach den vorangehenden Überlegungen ergibt sich, dass der Gemeinderat keine Rechtsgrundlage zu nennen vermag, auf die er sich bei seiner Entscheidung hätte stützen können. Mithin ist der angefochtenen Verfügung die Grundlage entzogen, weshalb der angefochtene Entscheid in Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde aufzuheben ist. Die Sache ist an die Vorinstanz zurückzuweisen. Diese wird zu prüfen haben, ob die von den Beschwerdeführern beabsichtigten baulichen Massnahmen anderen baurechtlichen Bestimmungen entsprechen oder nicht. |"}