Dies bedeutet, dass sie der Anbieterin gegenüber klar festzuhalten hat, welche Beweise sie von ihr verlangt bzw. welche Tatsachen beweisbedürftig sind. Diese Aufklärungspflicht ist Ausfluss des Grundsatzes von Treu und Glauben (dazu: Merkli/Aeschlimann/Herzog, Kommentar zum Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege im Kanton Bern, Bern 1997, N 8 zu Art. 18; Entscheid der BRK vom 31.8.1999 in BR 2/00 S. 54 Nr. S1). |