{"Signatur": "LU_VWG_001", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2002-03-25", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_VWG_001_V-01-118_2002-03-25.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=1331", "Checksum": "20dc2776817baa3dc76e841d5e8bf2cb"}, "Scrapedate": "2026-04-15", "Num": ["V 01 118", "2002 II Nr. 12"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung 25.03.2002 V 01 118 (2002 II Nr. 12)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung 25.03.2002 V 01 118 (2002 II Nr. 12)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung 25.03.2002 V 01 118 (2002 II Nr. 12)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 2 WaG; Art. 1 WaV, § 2 kWaG. Eine Bestockung gilt als Wald, wenn die qualitativen Waldmerkmale vorliegen und sie deshalb Waldfunktionen erfüllen kann. Dies gilt selbst für den Fall, dass die Bestockung die quantitativen Kriterien der luzernischen Waldgesetzgebung nicht erfüllt, da letztere die oberen Grenzen der in Art. 1 Abs. 1 WaV enthaltenen Werte schematisch und undifferenziert übernimmt. | Forstrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2448", "Zeit UTC": "15.04.2026 03:07:43", "Checksum": "7f81699099bc983c752c2cb3a6be559c", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Luzern Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung 25.03.2002 V 01 118 (2002 II Nr. 12)\nRegeste:\nArt. 2 WaG; Art. 1 WaV, § 2 kWaG. Eine Bestockung gilt als Wald, wenn die qualitativen Waldmerkmale vorliegen und sie deshalb Waldfunktionen erfüllen kann. Dies gilt selbst für den Fall, dass die Bestockung die quantitativen Kriterien der luzernischen Waldgesetzgebung nicht erfüllt, da letztere die oberen Grenzen der in Art. 1 Abs. 1 WaV enthaltenen Werte schematisch und undifferenziert übernimmt. | Forstrecht\n\n| Instanz: | Verwaltungsgericht |\n|---|---|\n| Abteilung: | Verwaltungsrechtliche Abteilung |\n| Rechtsgebiet: | Forstrecht |\n| Entscheiddatum: | 25.03.2002 |\n| Fallnummer: | V 01 118 |\n| LGVE: | 2002 II Nr. 12 |\n| Leitsatz: | Art. 2 WaG; Art. 1 WaV, § 2 kWaG. Eine Bestockung gilt als Wald, wenn die qualitativen Waldmerkmale vorliegen und sie deshalb Waldfunktionen erfüllen kann. Dies gilt selbst für den Fall, dass die Bestockung die quantitativen Kriterien der luzernischen Waldgesetzgebung nicht erfüllt, da letztere die oberen Grenzen der in Art. 1 Abs. 1 WaV enthaltenen Werte schematisch und undifferenziert übernimmt. |\n| Rechtskraft: | Diese Entscheidung ist rechtskräftig. |"}