Eine greifbare Verunreinigung des Grundes, hier des Seebodens, ist nicht erstellt und wohl auch nicht zu erwarten. Falls sich noch Diesel im Tank befinden sollte, was bislang ungeklärt ist, besteht jedoch die Gefahr des Auslaufens, sei dies in diffusen, über eine längere Zeitspanne verteilten kleineren und grösseren Mengen, oder durch einen einmaligen grösseren Austritt. Sicherlich befinden sich noch rund 30 Liter Motoren- bzw. Getriebeöl im Motorblock des versunkenen Schiffes. Dieses Öl und vor allem der sich allenfalls noch im Tank befindende Diesel könnten zu einer Verschmutzung des Gewässers mit einem gewissen Risikopotenzial für die betroffene Umwelt führen.