Im Oktober 1999 hatte A ein Fahrgastschiff (Baujahr 1974; 22 Tonnen, 18,8 m u 3,8 m) erworben. Beim Sturm vom 26. Dezember 1999 lag das Schiff vertäut an einem Steg in Vitznau. Weil ein Pfahl der Steganlage zerbarst und Gefahr bestand, dass das Schiff zerschellen könnte, entschloss sich A dazu, dieses in ruhigere Gewässer hinter dem Bürgenstock zu verbringen. Auf dem Weg dahin sank das Schiff in etwa 150 m Entfernung vom Ufer, nachdem eine Frontscheibe offenbar durch eine mit Trümmerresten versehene Welle in Brüche gegangen war. A und der frühere Schiffseigentümer B, der bei diesem Unterfangen ebenfalls zugegen war, konnten sich schwimmend retten.