251 StGB, weil der Betrug durch das falsche Ausfüllen des Kreditantragsformulars möglich wurde und der Kredit dadurch erlangt werden konnte. Insgesamt liegt betreffend die Tatbestände des Betrugs und der damit unmittelbar zusammenhängenden Urkundenfälschung ein mittleres bis schweres Verschulden vor. Nach Massgabe dieses Tatverschuldens wird die Einsatzstrafe für den Betrug und die damit verbundene Urkundenfälschung auf 16 Monate festgesetzt.