leichtsinnig Vertrauensselige strafrechtlich geschützt werden. Entsprechend entfällt der strafrechtliche Schutz nicht bei jeder Fahrlässigkeit des Opfers, sondern nur bei einer Leichtfertigkeit, welche das betrügerische Verhalten des Täters in den Hintergrund treten lässt (BGE 143 IV 302 E. 1.3.1, 1.3.3, 1.4 und 1.4.1, 142 IV 153 E. 2.2.2, 135 IV 76 E. 5.2, 126 IV 165 E. 2a, 119 IV 210 E. 3; BGer-Urteile 66_1081/2019 vom 15.05.2020 E. 1.2.2, 66_364/2012 vom 19.04.2013 E. 1.1; Trechsel/Crameri, a.a.O., N 7 ff. zu Art. 146). Gestützt bzw. aufgrund des hervorgerufenen Irrtums muss der Getäuschte eine Vermögensdisposition treffen.