Oie Verteidigung führte aus, dass die Gesellschaft von den Corona-Massnahmen erheblich betroffen gewesen sei, was bei einem Vergleich der Umsatzzahlen ersichtlich sei. Während der monatliche Umsatz im zweiten Halbjahr 2019 durchschnittlich Fr. 71'000.-- betragen habe, so sei er im ersten Halbjahr 2020 mit Fr. 37'750.-- nur halb so hoch gewesen (fl. Akten Bel. 17 S. 10). Dieser Vergleich vermag nicht zu überzeugen. Der Beschuldigte selber gab an, dass das Umsatztief im Januar dem "Januarloch" geschuldet sei.